Am Morgen hat es erstmal gedauert, bis ich aus der Gegend von Manosque draußen war: es gab viel Verkehr und enge Straßen - ich musste mich zwischen Autos und Lkws irgendwie durchwurschteln, bis endlich der Autobahnanschluss kam und dann ein Großteil des Verkehrs wegfiel.
Weiter ging es dieses Mal auf einer breiteren Straße, einer Art Landstraße mit mäßigem Verkehr. Hier ging es schneller voran, als die letzten Tage: die Schlaglöcher haben gefehlt.
Meistens ging es entlang eines Kanals, der zur Stromerzeugung genutzt wird, und unterwegs kam ein großes streng bewachtes Kernforschungszentrum. "Cadrache" oder so. Es war riesig groß und die Zäune drum herum sahen aus wie ab der Berliner Mauer, mit Signaldraht und so. Muss mal zu Hause nachschauen, was das ist.
Der Höhepunkt des ersten Teils der Etappe war die Stelle, an der die Durance ein Bergmassiv durchbricht und sich Fluss, Kanal, Landstraße und Autobahn den engen Raum teilen müssen.
Zwei alte Brückentore zeugen von der Vergangenheit.

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