Sehr nettes Städtchen - Uli kennt es zur Genüge.
Von der Burg aus hat man einen wunderbaren Blick auf den Zürichsee.
Die 100 Seen-Tour. Der Blog zu meiner Fahrradtour durch die Schweiz und Frankreich. 1.300 km über Konstanz - Bregenz - Luzern - Bern - (Genf) - Grenoble - Gap - Sisteron - Aix-en-Provence - Saintes-Maries-de-la-Mer nach Montpellier.
Sonntag, 26. August 2012
Nina war da!
Nina hat mit mir zusammen auf der Bank gearbeitet und ist nun abtrünnig in Zürich bei der UBS.
War klasse, dass Du da warst!!
War klasse, dass Du da warst!!
3. Tag: Werdenberg-Rapperswil
Gestern Nachmittag um halb fünf war er dann da: der angekündigte intensive Dauerregen. Es hat die ganze Nacht geregnet und teilweise geblitzt und gedonnert.
Ein interessantes Phänomen, was ich bisher noch nicht kannte: wenn es gedonnert hat, ist der Donner nicht etwa nach ein paar Sekunden abgeklungen, sondern es hat 30 bis 60 Sekunden gedauert. Offenbar ist der Schall von den beiden Gebirgsmassiven rechts und links ständig hin- und her-reflektiert worden.
Als ich heute morgen das erste Mal aus dem Fenster geschaut habe, hat es nicht geregnet - als ich los wollte schön...
Also gab es den ersten Stopp gerade mal 10 m hinter dem Hotel. Ich hab etwa eine halbe Stunde auf der Bank gesessen, bis es ein bisschen besser wurde.
Später hat es aufgehört zu regnen und es wurde noch ein schöner Tag. Mehr als der Regen hat mir der Wind zu schaffen gemacht: der kam heute nur von vorne.
Aber die Strecke am Walensee war grandios: der Fahrradweg ist offenbar die alte Kantonalstraße, die sich in vielen Kurven am See entlang schlängelt - immer mit Blick auf das grüne Wasser des Sees. Und die Tunnel hat! Ein Radweg mit Tunnels - das hat man auch nicht oft.
Abgesehen davon, das es etwas anstrengend war, war es ein schöner Tag!
Ein interessantes Phänomen, was ich bisher noch nicht kannte: wenn es gedonnert hat, ist der Donner nicht etwa nach ein paar Sekunden abgeklungen, sondern es hat 30 bis 60 Sekunden gedauert. Offenbar ist der Schall von den beiden Gebirgsmassiven rechts und links ständig hin- und her-reflektiert worden.
Als ich heute morgen das erste Mal aus dem Fenster geschaut habe, hat es nicht geregnet - als ich los wollte schön...
Also gab es den ersten Stopp gerade mal 10 m hinter dem Hotel. Ich hab etwa eine halbe Stunde auf der Bank gesessen, bis es ein bisschen besser wurde.
Später hat es aufgehört zu regnen und es wurde noch ein schöner Tag. Mehr als der Regen hat mir der Wind zu schaffen gemacht: der kam heute nur von vorne.
Aber die Strecke am Walensee war grandios: der Fahrradweg ist offenbar die alte Kantonalstraße, die sich in vielen Kurven am See entlang schlängelt - immer mit Blick auf das grüne Wasser des Sees. Und die Tunnel hat! Ein Radweg mit Tunnels - das hat man auch nicht oft.
Abgesehen davon, das es etwas anstrengend war, war es ein schöner Tag!
Die Krawalle in Rostock
Vor zwanzig Jahren haben Uli und ich die erste Radtour gemacht: Darmstadt - Genua.
Als die Krawalle in Rostock ausgebrochen sind, saßen wir gerade mit Marie-Therese Eggermann und Heimo am Tisch in Luzern und haben das im Fernsehen gesehen. Wir hatten uns über die Zimmervermittlung ein Privatzimmer geben lassen, und das waren unsere Vermieter.
Peinlich war es. Wir wussten nicht, was wir sagen sollten. Es hat wieder ein Bild von uns Deutschen im Ausland bestätigt, das viele noch von uns haben. Zum Kotzen.
Frau Eggermann hat übrigens sehr zum positiven Bild der ersten Radtour beigetragen: Im Zimmerpreis mit inbegriffen war eine Tour auf dem Vierwaldstättersee mit ihrem Boot und frisches Brot am nächsten Morgen - aus einer Brotmaschine, was wir beide damals noch nicht kannten.
Es ist schön, wenn man morgens aufwacht und einem der Geruch von frisch gebackenem Brot um die Nase schwirrt. Dann beginnt der Tag so, wie in der Rama-Werbung ;-)
Als die Krawalle in Rostock ausgebrochen sind, saßen wir gerade mit Marie-Therese Eggermann und Heimo am Tisch in Luzern und haben das im Fernsehen gesehen. Wir hatten uns über die Zimmervermittlung ein Privatzimmer geben lassen, und das waren unsere Vermieter.
Peinlich war es. Wir wussten nicht, was wir sagen sollten. Es hat wieder ein Bild von uns Deutschen im Ausland bestätigt, das viele noch von uns haben. Zum Kotzen.
Frau Eggermann hat übrigens sehr zum positiven Bild der ersten Radtour beigetragen: Im Zimmerpreis mit inbegriffen war eine Tour auf dem Vierwaldstättersee mit ihrem Boot und frisches Brot am nächsten Morgen - aus einer Brotmaschine, was wir beide damals noch nicht kannten.
Es ist schön, wenn man morgens aufwacht und einem der Geruch von frisch gebackenem Brot um die Nase schwirrt. Dann beginnt der Tag so, wie in der Rama-Werbung ;-)
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