Montag, 17. September 2012

Noch ein Beispiel

Noch ein Beispiel.

Preisfrage:
Wie viele Fenster sind echt? - Wir haben fünf gezählt.

Wie viele Personen sind echt? - Wir haben vier gezählt.

Letzter Tag - nochmal in Montpellier

Heute am letzten Tag waren wir nochmal in Montpellier.

Entdeckt haben wir phantastische Hausmalereien, von denen es etwa acht Stück in der Stadt gibt.

Es handelt sich jeweils um Hauswände, die aus nichts weiter als aus einer schmucklosen, in der Regel fensterlosen Wand bestehen - die aber so toll und plastisch bemalt sind, dass man drei Mal hinschauen muss: was ist nun echt und was ist nur gemalt?

Das beste Beispiel ist das Bild: die beiden Wände rechts und links sind in Wahrheit plan wie eine Scheibe - das kleine, offenstehende Fenster und die Bäume davor sind echt - alles andere ist gemalt - aber so toll! Es gibt in Wirklichkeit keine runde Gebäudefront und keine Fenster links, und keine Ecken des Hauses und keine Frau am Fenster rechts.

Einfach genial!

http://www.trompe-l-oeil.info/Murspeints/index.php?sessionid=9b4c2afc52291289dbead21a9131b8db

Am Strand

Zeit für ein Bad.

Das Wasser war durchaus noch angenehm und man konnte gut schwimmen.

Ein wirklich schöner Tag.

Tag am Meer

Gestern ging es mit den Fahrrädern zum Meer.

Auf einem neu angelegten Radweg ging es zunächst an mehreren Pferdegestüten vorbei. Hier scheinen echte Schönheiten gezüchtet zu werden: von weißen Schimmeln bis zu pechschwarzen Arabern war alles dabei. Ein Pferd hatte einen Irokesenschnitt, ein anderes,ein Schimmel zwar einen weißen Körper, aber eine schwarze Mähne. Hatte ich so vorher noch nicht gesehen.

Dann ging es weiter an dem Meer vorgelagerten flachen Seen, auf denen sich Flamingos tummelten. Ein schöner Anblick.

Dann gelangten wir zurück in die Zivilisation. Der Ort am Meer, Palavas, ist mit Kanälen durchzogen und quasi ein einziger Hafen für kleine Boote. Ein Ferienort mit Restaurants und Andenkenshops, aber durchaus hübsch! Hier gibt es fast nur Franzosen.

Nach dem Zentrum beginnt ein kilometerlanger Sandstrand. Es ist keine Saison mehr. Dementsprechend leer und angenehm war es, hier mit dem Fahrrad entlang zu fahren.

Das interessanteste bis hierher war, dass sich auf dieser kurzen Strecke - von unserem Hotel bis hierher sind es 8 km - die Welt total ändert: von bäuerlichen Pferdegestüten über naturbelassenen Seen mit Flamingos nun plötzlich im quirligen Ferienort.

Feiner Sand, strahlender Sonnenschein - ein sehr schöner Tag.