70er-Retro-Designer-Zimmer. Mit Originalmöbeln.
Die 100 Seen-Tour. Der Blog zu meiner Fahrradtour durch die Schweiz und Frankreich. 1.300 km über Konstanz - Bregenz - Luzern - Bern - (Genf) - Grenoble - Gap - Sisteron - Aix-en-Provence - Saintes-Maries-de-la-Mer nach Montpellier.
Dienstag, 28. August 2012
5. Tag: Zug - Luzern - Alpnachstad, 56 km
Der Tag hat heute nicht gut begonnen: ich bin gestürzt.
Noch in Zug nach nur einem km Fährt bin ich wohl plötzlich mit dem Fahrrad umgefallen. Wie genau das passiert ist, weiß ich nicht genau. Es war auf dem Radweg. Da sind in der Schweiz manchmal Pflastersteine eingelassen, um die Fahrbahnen zu trennen. Ich nehme an, ich bin da irgendwie hängengeblieben.
Jedenfalls bin ich wohl mit dem Kopf aufgeschlagen, hab eine Schürfwunde am linken Arm und das rechte Bein tut auch irgendwie weh.
Ich habe das Bewusstsein verloren. Als ich wieder aufwachte, standen vier Leute um mich herum und haben gefragt, ob sie mich ins Spital bringen sollen.
Ich war wie benommen und wusste erst mal nicht, wo ich war. Als ich mein Fahrrad gesehen habe, wusste ich, dass ich auf einer Radtour war. Aber in welcher Stadt? - Erst nach dem Blick auf den Streckenplan wusste ich, dass ich in Zug war. Aber wie sah nochmal das Hotel aus? Und wie lange bin ich heute schon gefahren?
Erst nach einigen Minuten kam das so alles langsam wieder. Echt krass, oder?
Auf jeden Fall habe ich nun eine dicke Beute am Kopf...
Ich hab noch eine ganz Zeit an einer Bushaltestelle gesessen.
Als es dann wieder besser wurde, habe ich mich zunächst zu Fuß und dann wieder per Fahrrad auf den Weg gemacht - aber sehr gemächlich.
Noch in Zug nach nur einem km Fährt bin ich wohl plötzlich mit dem Fahrrad umgefallen. Wie genau das passiert ist, weiß ich nicht genau. Es war auf dem Radweg. Da sind in der Schweiz manchmal Pflastersteine eingelassen, um die Fahrbahnen zu trennen. Ich nehme an, ich bin da irgendwie hängengeblieben.
Jedenfalls bin ich wohl mit dem Kopf aufgeschlagen, hab eine Schürfwunde am linken Arm und das rechte Bein tut auch irgendwie weh.
Ich habe das Bewusstsein verloren. Als ich wieder aufwachte, standen vier Leute um mich herum und haben gefragt, ob sie mich ins Spital bringen sollen.
Ich war wie benommen und wusste erst mal nicht, wo ich war. Als ich mein Fahrrad gesehen habe, wusste ich, dass ich auf einer Radtour war. Aber in welcher Stadt? - Erst nach dem Blick auf den Streckenplan wusste ich, dass ich in Zug war. Aber wie sah nochmal das Hotel aus? Und wie lange bin ich heute schon gefahren?
Erst nach einigen Minuten kam das so alles langsam wieder. Echt krass, oder?
Auf jeden Fall habe ich nun eine dicke Beute am Kopf...
Ich hab noch eine ganz Zeit an einer Bushaltestelle gesessen.
Als es dann wieder besser wurde, habe ich mich zunächst zu Fuß und dann wieder per Fahrrad auf den Weg gemacht - aber sehr gemächlich.
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