Mein Fahrrad hat schon in Heizungsräumen, Kellern, Garagen, Wäschekellern, Innenhöfen und mit mir im Zimmer übernachtet - die elektrische Schaltzentrale eines Hotels war aber bisher noch nicht dabei.
Die 100 Seen-Tour. Der Blog zu meiner Fahrradtour durch die Schweiz und Frankreich. 1.300 km über Konstanz - Bregenz - Luzern - Bern - (Genf) - Grenoble - Gap - Sisteron - Aix-en-Provence - Saintes-Maries-de-la-Mer nach Montpellier.
Donnerstag, 30. August 2012
7. Tag: Brienz-Thun, 54 km
Der Tag heute war zweigeteilt.
Der erste Teil war sehr schön. Es ging entlang der anderen Seite des Brienzer Sees an der nach Norden ausgerichteten Seite eines Gebirgsmassivs. Hier kommt kaum Sonne hin. Es war sehr feucht, zumal es gestern geregnet hat.
Dafür war es wie eine Fahrt durch einen Märchenwald: auf der linken Seite ging es steil dem Berg nach oben, auf der rechten Seite steil nach unten zum See. Zwischendrin gab es üppigen Bewuchs und völlige Einsamkeit, unterbrochen von Wasserfällen.
Der zweite Teil der Etappe war dann deutlich unattraktiver: es hat angefangen zu regnen und nicht mehr aufgehört. Außerdem ging es an stark befahrenen Straßen entlang.
Am Anfang konnte ich mich noch unterstellen und auf Besserung warten. Später war dann aber keine Besserung mehr in Sicht. "Heute regnet es nur einmal..."
Es hat nicht geschüttet, aber es hat gereicht, um bis auf die Haut nass zu werden... Und weil es dann "nur" noch 10 km bis zum Ziel sind, fährt man halt weiter...
Zum Glück gibt es hier einen Heizlüfter im Zimmer: die Kleidung ist schon wieder trocken. Aber draußen regnet es immer noch.
Für heute Abend und morgen ist eine Kaltfront und Dauerregen vorausgesagt. Sieht so aus, als würde ich morgen mit dem Zug anstatt mit dem Fahrrad fahren...
Der erste Teil war sehr schön. Es ging entlang der anderen Seite des Brienzer Sees an der nach Norden ausgerichteten Seite eines Gebirgsmassivs. Hier kommt kaum Sonne hin. Es war sehr feucht, zumal es gestern geregnet hat.
Dafür war es wie eine Fahrt durch einen Märchenwald: auf der linken Seite ging es steil dem Berg nach oben, auf der rechten Seite steil nach unten zum See. Zwischendrin gab es üppigen Bewuchs und völlige Einsamkeit, unterbrochen von Wasserfällen.
Der zweite Teil der Etappe war dann deutlich unattraktiver: es hat angefangen zu regnen und nicht mehr aufgehört. Außerdem ging es an stark befahrenen Straßen entlang.
Am Anfang konnte ich mich noch unterstellen und auf Besserung warten. Später war dann aber keine Besserung mehr in Sicht. "Heute regnet es nur einmal..."
Es hat nicht geschüttet, aber es hat gereicht, um bis auf die Haut nass zu werden... Und weil es dann "nur" noch 10 km bis zum Ziel sind, fährt man halt weiter...
Zum Glück gibt es hier einen Heizlüfter im Zimmer: die Kleidung ist schon wieder trocken. Aber draußen regnet es immer noch.
Für heute Abend und morgen ist eine Kaltfront und Dauerregen vorausgesagt. Sieht so aus, als würde ich morgen mit dem Zug anstatt mit dem Fahrrad fahren...
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