Die 100 Seen-Tour. Der Blog zu meiner Fahrradtour durch die Schweiz und Frankreich. 1.300 km über Konstanz - Bregenz - Luzern - Bern - (Genf) - Grenoble - Gap - Sisteron - Aix-en-Provence - Saintes-Maries-de-la-Mer nach Montpellier.
Freitag, 31. August 2012
Murten
Gut erhaltener historischer Ort mit eigenem See. Eine Ringmauer, die man begehen kann, umschlingt fast den ganzen Ort. Ein Schloss und mehrere Türme gibt es auch. Das Bild zeigt das Berntor, das größte und wichtigste Tor in die Stadt.
Interessant ist: die Stadt ist zweisprachig. Es gibt eine deutsche und eine französische Kirche, und man sieht mal einen deutschen und mal einen französischen Schriftzug, oder beides, an den Geschäften. Mein Hotel ist in der Deutschen Kirchgasse.
Nun heißt es Abschied nehmen vom "Grüezi": Hinter Murten beginnt die französische Schweiz.
Interessant ist: die Stadt ist zweisprachig. Es gibt eine deutsche und eine französische Kirche, und man sieht mal einen deutschen und mal einen französischen Schriftzug, oder beides, an den Geschäften. Mein Hotel ist in der Deutschen Kirchgasse.
Nun heißt es Abschied nehmen vom "Grüezi": Hinter Murten beginnt die französische Schweiz.
8. Tag: Thun-Bern-Murten
Die ganze Nacht und heute Morgen hat es weiter geregnet. An Radfahren war nicht zu denken.
Also bin ich am Morgen zum Bahnhof und hab die nächste S-Bahn nach Bern genommen und dort einen Zwischenstopp eingelegt.
Am Nachmittag wurde es dann wieder langsam besser und ich konnte den Rest der Strecke nach Murten mit dem Fahrrad zurücklegen. Ein paar Tropfen habe ich abbekommen, aber nass geworden bin ich nicht. Trotzdem war es ungemütlich: es ist nicht sonderlich warm und es waren immer dicke Wolken am Himmel.
Hinter Bern habe ich nun die Alpen hinter mir gelassen. Es ging durch ländliches und hügeliges Gebiet an der Aare entlang. Meist war ich ganz alleine unterwegs.
Also bin ich am Morgen zum Bahnhof und hab die nächste S-Bahn nach Bern genommen und dort einen Zwischenstopp eingelegt.
Am Nachmittag wurde es dann wieder langsam besser und ich konnte den Rest der Strecke nach Murten mit dem Fahrrad zurücklegen. Ein paar Tropfen habe ich abbekommen, aber nass geworden bin ich nicht. Trotzdem war es ungemütlich: es ist nicht sonderlich warm und es waren immer dicke Wolken am Himmel.
Hinter Bern habe ich nun die Alpen hinter mir gelassen. Es ging durch ländliches und hügeliges Gebiet an der Aare entlang. Meist war ich ganz alleine unterwegs.
Thun
Echt tolle mittelalterliche Stadt! Kannte ich vorher gar nicht. Ist auf jeden Fall eine Reise Wert.
Thun hat ein Schloss oben auf dem Berg, darunter die Altstadt mit schönen Häusern, aber die Krönung sind die zwei Arme der Aare, die sich smaragdgrün mitten durch die Stadt ziehen und an denen es schöne Cafés gibt.
Bei Regen ist das natürlich nicht so attraktiv, aber bei schönem Wetter muss das herrlich sein.
Zu Abend gegessen habe ich heute bei einem Asiaten: es hatte schon wieder zu schütten angefangen und der war halt bei mir um die Ecke vom Hotel.
Das Merkwürdigste daran war, dass die Bedienungen hier natürlich auch schwiezerdüütsch gesprochen haben, was aber für mich von der Optik her überhaupt nicht zusammengepasst hat.
Es hieß also "en Guate" und "Grüezi wohl mitannand".
Thun hat ein Schloss oben auf dem Berg, darunter die Altstadt mit schönen Häusern, aber die Krönung sind die zwei Arme der Aare, die sich smaragdgrün mitten durch die Stadt ziehen und an denen es schöne Cafés gibt.
Bei Regen ist das natürlich nicht so attraktiv, aber bei schönem Wetter muss das herrlich sein.
Zu Abend gegessen habe ich heute bei einem Asiaten: es hatte schon wieder zu schütten angefangen und der war halt bei mir um die Ecke vom Hotel.
Das Merkwürdigste daran war, dass die Bedienungen hier natürlich auch schwiezerdüütsch gesprochen haben, was aber für mich von der Optik her überhaupt nicht zusammengepasst hat.
Es hieß also "en Guate" und "Grüezi wohl mitannand".
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