Die Tour heute war recht abwechslungsreich.
Am Morgen heute am Sonntag war kaum ein Mensch auf der Straße. Entsprechend entspannend war die Fahrt. Außerdem verlief ein Großteil wieder auf einem offiziellen Schweizer Radweg und dementsprechend fernab von Straßen. Die Radwege in der Schweiz kann ich nur empfehlen: gut beschildert und gut ausgebaut. Ich werde sie in Frankreich vermissen.
Zunächst ging es mal am See, dann über Felder und oft durch bebautes Gebiet. Hier am See ist wirklich jeder cm irgendwie genutzt - brachliegende Flächen oder reine Natur gibt es nicht.
Einige Villen habe ich gesehen, aber bei weitem nicht so viele, wie ich gedacht hätte. Man merkt schon, dass es ein paar Reiche gibt: mal hab ich einen Ferrari gesehen, mal einen entsprechenden Golfplatz, mal Frauen mit teuren Riesen-Sonnenbrillen. Aber das hätte ich mir schlimmer vorgestellt. Man sieht genauso kleine Autos und siebziger-Jahre-Wohnblocks - wobei ich allerdings nicht weiß, was man dafür hier an Miete zahlt...
Am Schönsten waren ein paar kleine Weindörfer, die ihren mittelalterlichen Charme bewahrt haben.
Keine Kommentare:
Kommentar veröffentlichen